Vienna-Life Lebensversicherung AG

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG hat ihren Kunden Lebensversicherungen verkauft, bei denen die Prämien u. a. dem Portfolio MPC Auventas Hedge Fund zugeführt wurden.

 

Die Kunden erhielten ein Prospekt bzw. ein zweiseitiges Werbeplatt, in welchem 105 % des Nominalbetrages als Auszahlung am Vertragsende garantiert wurde, was zweifach schriftlich fixiert war.

 

Am Ende der Vertragslaufzeit bzw. nach Kündigung der Lebensversicherung durch die Kunden wurden diesen anstatt der einbezahlten Beträge zzgl. 5 % im Fall unserer Mandanten lediglich Beträge unter erheblichem Ansatz von Abschlägen ausbezahlt, die dann sogar sich als unterhalb der Einzahlungssumme u. a. errechneten.

 

Trotz des schriftlich zugesagten Garantiekurses von 105 %, wurden lediglich Auszahlungen unterhalb der investierten Summe an die Kunden bezahlt.

 

Wir haben für unsere Mandantschaft nach Einholung der Kostenübernahme bei der Rechtsschutzversicherung, für deren kostenfreie Anfrage wird zur Verfügung stehen, einen Auszahlungsbetrag von 105 % bezogen auf die Einzahlungssumme gefordert und werden diesen notfalls gerichtlich durchsetzen.

 

Es handelt sich unserer rechtlichen Auffassung nach um einen vertraglichen Anspruch bzw. um eine abgegebene Garantie. Die Abzüge, die vorgenommen wurden, sind als unzulässige Regelungen zu betrachten.

 

Die hiesige Kanzlei setzt sich für die Zahlung der Versicherungssumme nebst Gewinn an unsere Mandanten ein.