Widerruf von Darlehensverträgen immer noch möglich!

Zahlreiche Darlehensnehmer, die ein Darlehen bei einem Kreditinstitut bzw. bei Banken abgeschlossen haben, wurden darauf hingewiesen, dass ihre Darlehensverträge nur bis zum 21.06.2016 hätten widerrufen werden können.

 

Tatsächlich können Darlehensverträge, die ab dem 10.06.2010 abgeschlossen wurden, immer noch widerrufen werden!

 

Voraussetzung ist, dass die Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist und nicht der damals geltenden gesetzlichen Fassung der Widerrufsbelehrung, die ab dem 11.06.2010 gültig war, entsprach.

 

Wir haben Mandanten, die uns Darlehensverträge von Sparkassen vorlegen, die noch nicht einmal einen Widerrufsadressat enthalten, die Adresse der Bank somit nicht benannt wurde, was als fehlerhafte Widerrufsbelehrung qualifiziert werden kann.

 

Rechtsfolge ist, dass nach Ausspruch des Widerrufs das Darlehen rückabzuwickeln ist und folglich eine Finanzierung zu den aktuell günstigen marktüblichen Zinssätzen erfolgen sowie die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung u.a. erspart bzw. vermieden werden kann.

 

Der Bundesgerichtshof hat ebenfalls eine anlegerfreundliche Entscheidung in Sparkassen-Fällen zum AZ: XI ZR 434/15 gefällt, wonach ein bestimmter Inhalt in der Widerrufsbelehrung der Banken dazu führte, dass dem Darlehensnehmer ein Widerrufsrecht eingeräumt wurde.

 

Profitieren Sie vom Niedrigzinsniveau ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung! Lassen Sie Ihre Darlehensverträge auf die Möglichkeit diese zu widerrufen, prüfen!

 

Wir verhelfen Ihnen dazu, dass Sie Ihr Altdarlehen nicht mehr bedienen müssen.

 

Wir stehen bereit für eine kostenfreie Einschätzung bzw. Überprüfung, ob Ihr Darlehen widerrufen werden kann und werden -falls vorhanden- bei Ihrer Rechtsschutzversicherung ebenfalls kostenfreie Anfragen stellen.